Hütte 16: Gîte Le Refuge

Hütte 16: Gîte Le Refuge

Na gut, wenn´s sein muss…

Da ich sehr früh ankam und am Anfang niemand im Haus aufzufinden war, zog ich meine Schuhe und Socken aus, schlüpfte in meine Hausschuhe und legte mich auf das Sofa im Gemeinschaftsraum, wo ich gleichzeitig meine Geräte aufladen konnte. Nach einiger Zeit kam eine junge Dame, die mir sogleich alles zeigte und mir auf Englisch alles erklärte. 

Da sie hier sehr darauf bedacht waren, keine Kleintiere in die Schlafsäle zu bringen, musste der Rucksack bei den Schuhen bleiben. Ich ging duschen und legte mich anschließend wieder auf das Sofa, wo ich die Zeit bis zum Abendessen verbrachte. 

Ich war mit 4 Mädls am Tisch, mit denen ich mir auch den Schlafsaal teilte. Glücklicherweise wurde ich hin und wieder auf Englisch ins Gespräch eingebunden, aber den Großteil der Zeit wurde Französisch gesprochen. Ich war aber sowieso damit beschäftigt, das Essen aufzuessen, das die Damen nicht schafften. Es gab Nachschlag bei der Suppe und eine riesen Portion Lasagne.

Nach dem Abendessen ging es auch schon ab ins Bett und auch wenn ich den ganzen Tag eigentlich kaum etwas gemacht hatte, schlief ich pünktlich um 22:00 ein und erwachte um 6:00 wieder. Beim Frühstück gab es Melonen und selbst gemachten Nusskuchen und ich schlug mir den Bauch voll. Ich bezahlte die 51€ für Übernachtung und Lunchpaket gleich nach dem Frühstück.

Da ich wusste, dass auch heute noch eine sehr entspannte Etappe bevorstand, packte ich mich gemächlich zusammen und machte prompt Bekanntschaft mit einem älteren Schweizer Ehepaar, das ebenfalls am GR5 unterwegs war. Ich würde sie vermutlich in der nächsten Unterkunft wieder treffen. Ich machte mich gegen 9:00 auf den Weg.

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