Hütte 5: Auberge Bionnassay

Hütte 5: Auberge Bionnassay

Wie neu geboren…

Nachdem ich diesmal rechtzeitig in der Unterkunft angekommen war, zeigte die mir die nette Wirtin gleich meinen Schlafplatz und die Sanitärbereiche. Leider auf dem Stockbett, aber immerhin war ich dort alleine. Ich hatte sogar genügend Zeit, mich für das Abendessen fertig zu machen. Und wie ich das tat. Eine ausgedehnte warme! Dusche. Geil. Sauber, geschnäuzt und halbwegs „gekampelt“ begab ich mich um 19:00 zum Abendessen. Davor nutzte ich aber noch alle Steckdosen, die ich finden konnte, um meine Geräte wieder aufzuladen.

Das Abendessen war auch allererste Sahne, nicht nur der Geschmack, sondern auch das Aussehen überzeugte. Wie immer gilt hier aber, wenn man richtig Hunger hat, schmeckt sowieso alles. Feinschmecker bin ich ja sowieso bei Weitem nicht. 

Voll von den drei Gängen machte ich mich daran, mein Bett mit dem Einwegüberzug für die Matratze und den Kopfpolster fertig zu machen. Das gibt es hier übrigens in den meisten Hütten. Wie nachhaltig das ist, weiß ich nicht. Ich kann den Text auf der Kunststoffverpackung leider nicht lesen. Um 22 Uhr drehte irgendwer unten das Licht ab und ich schlief sofort ein.

In der Früh gab es um 7:00 Frühstück. Ich war kurz bevor um 6:30 der Wecker meines unteren Bettnachbarn läutete, wach, da ein langer Tag vor mir stand. Frühstück war wie immer weißes Brot mit Butter, Marmelade und Nutella, dazu Kaffee. Bevor ich mich auf den Weg machte, nutzte ich noch meinen Apothekeneinkauf vom Vortag aus und verband mir die Spuren des Wolfes, damit keiner weiter Blut lecken kann.

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