Hütte 8: Hotel de la Vanoise

Hütte 8: Hotel de la Vanoise

Gar nicht so Geisterstadt…

Angekommen in Val Claret, das eigentlich zu Tignes gehört, aber ein paar Gehminuten entfernt liegt, stattete ich erst mal der Apotheke einen Besuch ab, um mich mit Bepanthen und Verband zu versorgen. Nadel gab es leider keine. 

Auch wenn die Stadt von oben wie eine riesengroße Baustelle, die einfach mal mitten zwischen Bergen aufgestellt wurde, aussah, so war doch ganz schön was los. Entlang der Hauptstraße tummelten sich einige Leute in den Geschäften, Restaurants und Bars und es wurde sogar Musik gespielt. Mag vielleicht auch daran gelegen haben, dass Freitag war. Der letzte Skiort, den ich im Sommer besucht habe, war eine reine Geisterstadt, nicht so hier. 

Ich checkte ins Hotel ein, wo mich ein junger Mann, wenig überraschend, auf Englisch einwies und mir den Schlüssel für mein Zimmer gab. Im Zimmer nahm ich eine ausgedehnte Dusche und spielte mit dem Gedanken, die kleine Sitzbadewanne auszuprobieren, entschied mich dann aber doch fürs Essen gehen. 

Ich setzte mich ins nächste Restaurant – Schritte minimieren! – und hatte an einem Tisch mit Feuerstelle ein ausgezeichnetes Abendmahl. Als ich fertig war, ging ich auch schnell wieder aufs Zimmer, um das gemütliche Bett so lange wie möglich auszukosten. 

Am nächsten Tag gab es um 7:30 Frühstück, ich entschied mich jedoch, erst um 8:00 aufzutauchen und genoss das sehr touristische – es gab schwarzes Brot!!! – Frühstücksbuffet. Danach packte ich mich zusammen und verließ gegen 9:15 das Hotel.

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