Hütte 3: Gasthof „Zum guten Tropfen“

Hütte 3: Gasthof „Zum guten Tropfen“

Ein Stamperl am Morgen vertreibt Schmerzen und Sorgen…

Nachdem ich ins Gasthaus einmarschiert war und meldete, dass ich ein Zimmer reserviert hatte, wurde ich von einer sehr netten älteren Dame mit einem sarkastischen „Ah geh, wirklich?“ empfangen. Herzlich schmunzelnd wurde ich auf mein Zimmer gewbracht, wo ich erst mal eine heiße Dusche nahm und mir eine Salbung verpasste.

Als ich mich danach in die Gaststube setzte, wurde ich ein wenig verwundert von allen Gästen angesehen, aber auch von jedem Einzelnen begrüßt. Nach einer Portion Berner Würstel überfiel mich die Müdigkeit. Die knapp 100km dürften wohl doch nicht spurlos an mir vorübergegangen sein.

Ich holte mir meinen Stempel und bezahlte schon die 35€ für die Nächtigung inklusive Frühstück und Ortstaxe. Bevor ich ging, lud mich die nette Dame noch auf ein Stamperl am Morgen ein, das sie immer mit den Wanderern, die vorbeikommen, trinkt, da sie in der Nachbarortschaft wohnt. Die nette Geste konnte ich natürlich nicht ablehnen und so machte ich mich auf den Weg ins Bett.

Leider war der Empfang recht schlecht, daher musste ich mein Handy am Fenster parken, aber immerhin musste ich zum Wecker abdrehen aufstehen. Um 7:30 Frühstück und nachdem ich danach noch meinen Rucksack gepackt und meine Füße eingeschmiert hatte, startete ich in Richtung Donau.

Zu den Bildern geht´s hier!

Eine Antwort

  1. Gert sagt:

    Das Zimmer – und die Situation mit dem Internetempfang – kommt mit gerade sehr bekannt vor 😉

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